Ein Tipp am Tag. Und alle wissen: alles gut.
Wer allein lebt, gibt morgens kurz Bescheid, wie es geht. Bleibt die Antwort aus, erfahren es die Menschen, die sich kümmern – rechtzeitig, und ohne dass jemand ständig nachtelefonieren muss.
- Kein Konto für die betreute Person
- Keine App aus dem Store
- Daten in der EU
Drei Schritte, einmal eingerichtet.
Die Technik übernehmen die Angehörigen. Die betreute Person sieht nur eine Frage und drei Knöpfe.
Einrichten
Sie legen fest, wer gefragt wird, bis wann eine Antwort kommen soll und wer im Zweifel Bescheid bekommt.
Antworten
Jeden Morgen eine Erinnerung, ein Tipp auf Grün, Gelb oder Rot. Kein Login, kein Menü, große Schrift.
Nachfassen
Kommt keine Antwort oder wird „Hilfe“ gedrückt, bekommen Ihre Kontakte sofort eine Mitteilung.
Für die betreute Person
Selbstständig bleiben, ohne dass sich jemand Sorgen machen muss.
- Eine Frage, drei große Knöpfe – mehr nicht
- Eine freundliche Erinnerung zur gewohnten Zeit
- Kein Passwort, keine Anmeldung, keine Einstellungen
- „Geht so“ ist eine erlaubte Antwort
Für Angehörige
Die Gewissheit am Morgen, statt des Anrufs auf gut Glück.
- Auf einen Blick: heute schon geantwortet?
- Verlauf der letzten Wochen
- Mehrere Kontakte, eine Person kümmert sich
- Pause für Urlaub oder Krankenhaus
Ein ruhiger Ablauf statt Alarmstimmung.
Erinnerung
Ingrid bekommt die tägliche Frage aufs Handy.
Frist läuft ab
Noch keine Antwort – eine zweite, freundliche Erinnerung.
Kontakte informiert
Beate und Tim bekommen eine Mitteilung und eine E-Mail.
Einer kümmert sich
Tim tippt „Ich kümmere mich“ und ruft an. Beate sieht das.
Kein Notrufsystem
„Geht’s dir gut?“ bemerkt, wenn ein Lebenszeichen ausbleibt. Es ersetzt keinen Hausnotruf und keinen Rettungsdienst. Im Notfall immer 112 wählen.
Gut zu wissen
Ist das ein Notrufsystem?
Nein. „Geht’s dir gut?“ bemerkt, wenn eine tägliche Rückmeldung ausbleibt, und sagt den hinterlegten Menschen Bescheid. Es ersetzt weder einen Hausnotruf noch den Rettungsdienst. Im Notfall gilt immer: 112.
Braucht die betreute Person ein Smartphone?
Ja, ein Smartphone oder Tablet mit Internet. Eine App aus dem Store ist nicht nötig: Angehörige richten einen persönlichen Link einmal ein und legen ihn auf den Startbildschirm. Danach ist es ein Symbol und ein Tipp.
Wer wird benachrichtigt, und wie?
Ein oder mehrere Kontakte, die Sie selbst festlegen – Familie, Freunde, Nachbarn. Sie bekommen eine Mitteilung aufs Handy und eine E-Mail. Wer sich kümmert, tippt „Ich kümmere mich“, und die anderen sehen das.
Was passiert, wenn wir im Urlaub sind?
Es gibt eine Pause. Für die gewählte Zeit wird nicht gefragt und niemand benachrichtigt.
Was kostet es?
Während der Testphase nichts. Wie es danach weitergeht, entscheiden wir gemeinsam mit den ersten Familien.
Was passiert mit den Daten?
Gespeichert wird nur, was für den Check nötig ist: Name, Kontakte, Uhrzeiten und die Antworten. Die Daten liegen in der EU, werden nicht verkauft und nicht für Werbung genutzt.
Bald zum Ausprobieren.
Wir suchen die ersten Familien, die „Geht’s dir gut?“ testen und mitgestalten möchten. Schreiben Sie uns – wir melden uns, sobald es losgeht.
Früh dabei sein